So gelingt Ihre Weiterbildungs-Finanzierung

Der Wunsch nach einer kostenpflichtigen Weiterbildung endet häufig beim Blick in den Sparstrumpf oder auf die Gehaltsabrechnung. Da gute Studienangebote, besonders an privaten Hochschulen, tendenziell preisintensiv sind, schrecken Interessenten häufig vor den finanziellen Belastungen zurück – meist aus Angst sich zu übernehmen. Das muss aber nicht sein, denn eine Unterstützung bei der Finanzierung zu erhalten, ist nicht so schwer.

Sprechen Sie zuerst Ihren Arbeitgeber an

Der erste Gang bei der Suche nach einer alternativen Finanzierungsquelle sollte bei Angestellten sicher zum Arbeitgeber führen. Dieser zieht aus der berufsrelevanten Weiterbildung seiner Mitarbeiter den größten Gewinn – vorausgesetzt, der Mitarbeiter bleibt auch nach der Bildungsmaßnahme im Unternehmen. Damit dürfte er ein starkes Interesse zeigen, in die Weiterentwicklung zu Mitarbeiter zu investieren.

Empfehlenswert ist, sich vor dem Gespräch mit dem Arbeitgeber eine konkrete Problemstellung zu überlegen, die Sie im Rahmen seines Studiums für das Unternehmen lösen kann. Vielleicht steht in der Firma ein größeres Projekt an, für das noch Unterstützung gesucht wird. Die entsprechenden Fragen und Lösungsansätze können mit den Dozenten und Kommilitonen im Unterricht diskutiert und die neuen Erkenntnisse in die Firma zurückgetragen werden.

Es gibt unzählige Angebote an Stipendien zur Finanzierung

Falls sich der Arbeitgeber nicht beteiligt, begeben Sie sich auf die Suche nach anderen Financiers. So gibt es allein in Deutschland geschätzte 2.500 Stipendiengeber mit einem Investitionsvolumen in Millionenhöhe. Da findet sich auch sicher etwas für Sie – zumal sich nur jeder dritte Studieninteressierte um ein Stipendium bewirbt. Hier werden teilweise enorme Chancen vertan.

Wir haben auf unseren Seiten eine große Bandbreite an vielversprechenden Finanzierungsmöglichkeiten zusammengetragen, sei es durch den Arbeitgeber, den Staat oder auch gemeinnützige Organisationen. Schauen Sie hier!